Startseite
Verein
Historisches
Veranstaltungsplan
Aktuelles
Bildergalerie
Heiraten im Schloss
Antiquariat imSchloss
Kunst im Schloss
Denkmal aktiv
Kontaktadressen
Dokumente zum Herunterladen
So finden Sie uns
Impressum
 

 

 

zu Veranstaltungen,zu Ausstellungenzu Infos

Das Antiquariat ist gefüllt und nicht mehr aufnahmefähig - vorübergehend können deshalb keine Bücher, DVDs oder Tonträger angenommen werden!

Aufgrund der erforderlichen Hygienemaßnahmen ist aktuell zu beachten:

Schlossbesuch ist nur mit Mund- und Nasenschutz, sowie Angabe der Kontaktdaten möglich.
Platzreservierung für Veranstaltungen aufgrund reduzierter Besucheranzahl ist erforderlich.
Reservierungstermine werden bei den Veranstaltungen genannt.

Aufgrund der schwierigen Vorhersage wird der Ausfall von Veranstaltungen kurzfristig angezeigt.

Die nächsten Veranstaltungen im Schloss:

Einladung zum Konzert für Gitarre und Klarinette „Von Morgenröthe getränkt“ mit dem Duo Arvoredo am 16.10.2021 19:30 Uhr

Anne Haasch, Gitarre und Jan Doormann, Klarinette

Anne Haasch, geboren in der mecklenburgischen Schweiz, studierte zwischen 2006 und 2010 an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar, wo sie ihr Diplomstudium mit Bestnote abschloss. Darauf aufbauend folgte an gleicher Stelle ein Masterstudium mit dem Schwerpunkt Alte Musik (Theorbe), das die Künstlerin mit Auszeichnung absolvierte.
2010 gewann die Gittaristin den Sonderpreis der Hans-Kaufmann-Stiftung (Hamburg) bei Wettbewerb „Verfemte Musik“ in Schwerin.
Seit Herbst 2012 lehrt Anne Haasch klassische Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig.

Jan Doormann, wurde 1968 in Braunschweig geboren. Schon als Schüler gewann er mehrere Kompositionspreise und –stipendien des Senats von Berlin. Nach dem Abitur 1988 begann er an der Hochschule der Künste Berlin das Fach Klarinette zu studieren und wurde bereits 1990, ein Jahr vor dem Examen, in der Staatskapelle Weimar als 1. Solo-Klarinettist engagiert.
An der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar ist er Lehr-beauftragter für die Fächer Klarinette und Kammermusik.
Jan Doormann trat mehrfach als Solist u.a. mit der Staatskapelle Weimar und dem Thüringischen Kammerorchester auf. Konzertante Sinfonien von Mozart und Eberwein wurden auf CD aufgenommen. Regelmäßig konzertiert er mit verschiedenen Kammermusikensembles in Deutschland und im europäischen Ausland.

Im Herbst 2012 trafen der Klarinettist und leidenschaftliche Arrangeur Jan Doormann (Staatskapelle Weimar) und Anne Haasch zu einem ersten Projekt in Kooperation mit dem Nationaltheater Weimar (gemeinsam mit der Flötistin Kristin Lovsky) zusammen.
Seitdem verbinden die beiden Musiker nicht nur die Liebe zur Kammermusik, gutem Kaffee und Laufsport sondern gleichfalls die besondere Hingabe zur Musik Lateinamerikas, wobei Brasilien eine starke Anziehungskraft ausübt. So gab sich das Ensemble (mal als Duo, mal als Trio), das "gutes und feines Holz" zu schätzen weiß [Jan Doormann spielte als Jugendlicher Gitarre, Anne Haasch spielte viele Jahre Saxofon], den Namen Arvoredo (Avoredo ist eine Gemeinde in der Südregion von Brasilien).

Aufgrund der begrenzten Platzkapazität ist eine Platzreservierung ab 4. Oktober 2021 unter Tel.: 03764 4294 oder per e-mail: fv@schloss-ponitz.de erforderlich.

 

Einladung zum Klavierkonzert am Samstag, 13.11.2021, 19:30 Uhr
mit Violina Perychenko
Achtung Termin wurde geändert!

 

Die Künstler und der Förderverein laden herzlich ein.

Der aktuelle Veranstaltungskalender kann hier heruntergeladen werden.

nach oben nach oben

Ausstellungen im Schloss

49. Ausstellung

Ab 5. September 2021 wird eine neue Ausstellung mit den Künstlern Magda Langenstraß-Uhlig und Klaus Rainer Uhlig präsentiert.

Magda Langenstraß-Uhlig wurde am 11.11.1888 in Zillbach geboren – Vater Großherzoglicher Finanzbeamter, Mutter Gastronomin. Sie zogen 1889 nach Bad Berka, 1904 nach Weimar. Magda studierte von 1905 bis 1911 an der Großherzoglichen Zeichenschule und Großherzoglichen Kunstschule Weimar. Ab 1912 lebte sie als Malerin und Grafikerin in Jena, heiratete den Arzt Karl Langenstraß, begleitete ihn als Truppenarzt (Lazarett-Serie). Nach dem Krieg in Egloffstein lebend gebar sie zwei Töchter und ist ab 1924 alleierziehende Mutter. 1918 kontaktierte sie den STURM Herwarth Waldens in Berlin, stellte dort mit Kurt Schwitters aus. 1924 bis 1926 absolvierte sie ein Zweitstudium am BAUHAUS in Weimar und Dessau, u.a. bei Maholy-Nagy, Klee, Kandinski. Danach übersiedelte sie nach Potsdam. Ab 1925 war sie bis zum nationalsozialischem Verbot Mitglied der kommunistischen „Internationale der Expressionisten, Futuristen, Kubisten und Konstruktivisten“. 1934 bis 1935 besuchte sie Italien und die USA. 1952 verließ sie Potsdam, reiste und wechselte ihre Wohnsitze. Die größte deutsche Malerin des Expressionismus starb am 02.10.1965 in Werda.

Klaus Rainer Uhlig geboren Silvester 1932 in Altenburg – Vater Gymnasialdirektor, Mutter Diplomhandelsfrau – wurde nach dem Abitur Maurer (Gesellenbrief mit studiumberechtigendem Diplom). Er studierte 1953 bis 1957 an der Hochschule für Baukunst und Bildende Künste Weimar und diplomierte 1961 an der TU Berlin. Zu seinen TU- Professoren gehörten u.a. Hans Scharoun und Erich F. Reuter, der FIGUR-MALEREI als essentiellen Teil der Kunst ansah. Danach erwarb Uhlig an der Harvard University Boston den Master of Arts. Dort war kurz Le Corbusier, Mitbegründer des PURISMUS, sein Lehrmeister. In den USA traf Uhlig auch Gropius und Mies van der Rohe. Später promovierte Uhlig an der TU/KIT Karlsruhe.
Dem folgten über 110 Fach-Publikationen. Er arbeitete in Architektur- und Planungsbüros, an Forschungen und Hochschulen (u.a. HfBK Hamburg) sowie kommunal, insbesondere jahrzehntelang in Köln als Stadtbaudirektor.
Seit 1997 ist er freier Künstler. Er lebt mit Frau Monika im Kölner Malerviertel nahe den zwei Töchterfamilien. Bekannt ist seine structurele Malweise („Meister des Strukturismus“) und seine Stümpelsprays („Stümpelsprayer“).

Uhlig hatte bisher 48 Gemeinschafts- und 65 Einzelausstellungen, letztere u.a. in Brüssel, Bologne, Hangzhou und nun in Ponitz.
Seine Arbeiten schmücken auch Museen, Sammlungen und öffentliche Gebäude.

 

Siehe auch bei Veranstaltungen oder bei Ausstellungen

nach oben nach oben

 

Information zur Saison 2021 im Renaissanceschloss Ponitz

Der Start der Saison wurde verschoben!
Ab 4. Juli ist das Schloss bis auf weiteres sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr und eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungen unter Beachtung der aktuell geltenden Hygienemaßnahmen geöffnet.
Besucher können das „Schloss-Antiquariat“ besuchen und sich mit Literatur der verschiedensten Bereiche versorgen, sich die jeweilige Ausstellung anschauen oder im Lesecafé eine Tasse Kaffee oder Tee trinken

Schlossbesuch ist nur mit Mund- und Nasenschutz, sowie Angabe der Kontaktdaten möglich.

Es werden aber weiterhin keine Bücher, DVDs oder Tonträger angenommen!

 

Die Mitglieder des Förderverein Renaissanceschloss Ponitz und die Künstler freuen sich auf Ihren Besuch!

 

 

 
 

nach oben nach oben